Silvio Horn (UB) und der „Grundsatzbeschluss“ der keiner mehr ist. Bitte teilen – damit die „ominösen“ Argumente für alle nachvollziehbar widerlegt sind.

Im aktuellem Interview der Woche – im Regionalsender TV:Schwerin – spricht Silvio Horn, Fraktionschef der „Unabhängigen Bürger“ auch zu Paulshöhe. Es ist uns ein Rätsel wie sehr man sich innerhalb von 2 Minuten selbst widersprechen kann. Herr Horn – ihr Grundsatzbeschluss existiert nicht mehr. Man muss auch als Marathonläufer erkennen, dass bei Kilometer 30, manchmal auch inne halten Sinn machen kann. 

 

 

  1. Er spricht von einem Grundsatzbeschluss. Dieser Grundsatzbeschluss beinhaltete die Aufgabe von Paulshöhe, Krösnitz und Görries – alle drei Sportplätze sollten verwertet werden.
  2. Bei Görries und Krösnitz sieht er kein Problem vom Grundsatzbeschluss abzuweichen. Bei der Paulshöhe will er daran festhalten. Dadurch das Görries und Krösnitz nicht mehr Bestandteil des „Grundsatzbeschluss“ sind – existiert dieser nicht mehr! Warum wollen sie so sehr den Verkauf Herr Horn?
  3. Der Grundsatzbeschluss – ist mit keinerlei vertraglichen Inhalten hinterlegt. Es gibt keine verpflichtende Investitions-, Refinanzierungspflicht, keinerlei Vertragsbindung. Die Fördermittel für den Ausbau des Sportpark Lankow sind nicht! an eine Verwertung der Paulshöhe gebunden.
  4. Es gab und gibt Vereine, die gerne die Paulshöhe übernehmen wollen. Doch dazu bedarf es einem neuen Beschluss, eine Rücknahme der Kündigungen der Vereine auf Paulshöhe und vor allem – eine Öffnung des Themas. Erst dann kann – planungssicher – kostruktiv nach Alternativen gesucht werden!
  5. Inzwischen sind Aufsichtsratmitglieder und Vorstandmitglieder selbst vom FCM in Lankow gegen einen Abriss der Paulshöhe. Hier den Eindruck zu erwecken, dass nur Dynamo gegen einen Abriss ist, widerspricht den Fakten.
  6. Die Wahrnehmung dass eine Mehrheit der Stadtvertretung an den veralteten Beschluss festhalten will mag zutreffen. Wir leben aber heute in einer Demokratie. Es zeichnet sich eine Mehrheit in der Bevölkerung ab, die einen Erhalt der Paulshöhe wünscht. Doch dazu muss die Stadt nun erst einmal das Thema Paulshöhe neu auf den Tisch legen!

 

 

 

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