Die Stadt gehört uns allen …

… Immernoch. Es kann nicht sein, dass unser aller Eigentum, ein 100jähriger Sportplatz, einer Hand voll Luxusquartiere weichen soll.

 

Selbst dann nicht, wenn sich dieser in bester Lage befindet und 1malig x Millionen ins Haushaltsloch spült. Das hat mit Daseinsvorsorge nichts zu tun. Selbst dann nicht, wenn woanders Sportplätze als Ausgleich gebaut werden sollen.

Denn das ist Verdrängung und liegt nah bei #Gentrifizierung und noch näher an #Segregation.

 

Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum der Beschluss zum Abriss (wie auch immer DAS geschehen konnte) noch nicht eigenständig von der Stadtvertretung zurückgenommen worden ist, denn jede(r) Stadtvertreter(in) hat sich dazu verpflichtet, für alle in der Stadt lebenden Menschen zu entscheiden, unabhängig davon, von wem sie gewählt worden sind und dazu gehört eben nicht, einen Sportplatz abzureißen, der noch gebraucht wird.  So viel Dickfälligkeit ist schwer auszuhalten, finde ich.

 

Wem das ebenso geht, kann etwas tun zum Beispiel zum Drachenbootfestival Paddeln für unser aller Eigentum.“

Anita Gröger/ AG Aktionen KommAufDieHöhe – Paulshöhe für alle

(Anmeldung über paulshoehe@email-postfach.info)

Spaß und nette Kontakte garantiert.

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